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7. März 2010

Meckern über das No Kangeroo

Gespeichert unter: Internationales, Schnitzeleien — Schlagworte: , , , — Christiane @ 11:37

über das No Kangeroo haben wir ja bereits früher berichtet. Eigentlich gehen wir da ganz gerne mal hin. Aber die letzten Mal war ich schon sehr enttäuscht.

Schwachsinnigerweise habe ich Kässpätzen bestellt. Ja blöd, weiß ich doch wie sie perfekt zu schmecken haben - also praktisch wurde die mir ja in die Wiege, Muttermilch wo auch immer gelegt. Ich habe auch immer gesagt, die Besten gibt’s dahoim im Heckmannufer.

Egal..weiter: Nach einer kurzen Wartezeit brachte mir die nette Bedienung einen großen Teller. Nun geht das Elend los. Optisch erstmal ok - wobei ich nicht weiß, was ein Riesenbüschel glatte Petersilie darauf verloren hat (aber wir werden es gleich rausfinden). Dazu rote Zwiebeln (kann man machen), die nur kurz angegart waren und daher noch sehr al dente waren. Nachdem ich den Grünkram weggeräumt habe (war ne echte Schufterei), recht ordentliche Konsistenz der Spatzen. Prima. Noch ein bischen Salz und Pfeffer dann geschmacklich absolut fein. Aber warum ich jetzt meckern will? Gemach…nach einigen Bissen, die mich durchaus zufrieden gestellt habe, beisse ich auf was, ja was…was wachsiges. Ein versehen, bestimmt. Aber nein! Und jetzt muss ich echt meckern. Hat doch das Küchenpersonal einfach die ganze Rinde der verschiedenen Käsesorten dringelassen. Ist ja bei Rotschmierkäse mal noch ok…aber nicht Wachsrinde. Nicht 7-8 solcher Klumpfen. Sorry…das ist pure Faulheit der Küche. Rindenreste gehören in den Müll, aber nicht in’s Essen der Gäste. Zu loben wäre nur noch, dass sie verschiedene Käse verwendet haben, was ich an den Klumpfen eindeutig feststellen konnte.

Selbstverständlich habe ich mich gleich beschwert und das Essen zurückgehen lassen. Der Küche war’s egal. Der Bedienung sehr peinlich. Jetzt könnte man sagen..ok schiefgelaufen, so was passiert bestimmt nicht nochmal. Aber da bin ich anderer Meinung. Ich hatte zweimal bei früheren Besuchen Kartoffelsalat, bei dem ein Teil der Kartoffeln noch fast roh waren, der Rest zerkocht. Thomas seine Bratkartoffeln waren teils leicht angebrannt, teils roh. Es ist pure Faulheit, wenn man Kartoffeln nicht in gleichmäßige Scheiben schneidet und brät oder einfach alle Pellkartoffeln abgießt, ohne auf die Größe zu achten.

Ich sag’s mal so…wenn die keinen Bock auf ihren Job haben, dann sollen sie’s auch lassen. Schließlich sind wir zahlende Gäste und nett und geben auch Trinkgeld und empfehlen (wenn verdient) auch weiter. Man, ich bin immer noch sauer…(Ich muss mir nämlich jetzt die ganze Zeit von Thomas anhören, habe ich Dir nicht abgeraten, die besten Spätzle gibts doch nur dahoim - im Heckmannufer)

22. Juni 2009

Schnitzeltriologie Teil III im No Kangeroo

Gespeichert unter: Allgemeines, Schnitzeleien, Sommer — Schlagworte: , , — fischer0208 @ 07:29

erfolgte im No Kangeroo. Dazu gibt es ja bereits einen Eintrag.
Wir bestellten sowohl Schwein- als auch Kalb. Die Damen in preiswert - die Herren mussten natürlich die Luxusversion haben. Schon klar.
Beide Varianten sind in etwa gleich groß und geschmacklich konnte ich jetzt auch keinen großen Unterschied feststellen. Soviel zu meinem Gourmetgeschmack. Preislich isses halt ein Unterschied. Schweineschnitzel, sehr zart, perfekte Panade für schmale 7,50 mit dem Kartoffelsalat. Kalb das gleiche eben nicht in grün - sondern in Kalb um die 11,50 oder 13,00. Bei beiden Schnitzelarten gibt’s auch Preiselbeeren dazu.
Der Kartoffelsalat einen Hauch zu sauer. Schmeckte aber wie bei Mutti. Daher fein.

Impressionen zu Schnitzel und Leberkäs…

Leberkäs

17. Mai 2009

No Kangeroo - no Austraila - yes Austria

Gespeichert unter: Allgemeines, Internationales, Schnitzeleien, Sommer — Schlagworte: , — fischer0208 @ 15:02

dieser Titel muss natürlich kurz erklärt werden. Der Besitzer aus Austria war in Amiland und wurde immer in den gleichen Herkunftspott mit Mel Gibson, Simon Baker und der Kidmann gesteckt. Er versuchte dann mit seinem I bin koin Australier zu kontern. Aber das verstanden die Amis nicht (wenn wunderts) - daher sagte er nur noch resignierend. I bin no kangerooo

18 Tonnen österreichisches Holz wurden in dieser kleinen österreichischen Enklave mitten in Berlin Kreuzberg verbraten. Kleine Gondeln im Winte vor dem Lokalr lassen in einem das Gefühl aufkommen in der Tat im Össiland zu sein. Drin: gemütliche Berghütten, perfekt eingerichtet. So sehr ich mir auch die Mühe gebe, in dieser perfekten Nachahmung einer Berghütten einen Fehler zu entdecken - es gelingt mir nicht.
An der Bar - kleine Skiliftsitze, im Mittelzimmer alte Ski und eine alte Kochmaschine, im Hinter (oder Vorzimmer) der Speisentresen. Selbst Nägel kann man in einen Stamm reinkloppen. Das Personal - fast alle aus dem salzburgerischen natürlich in Tracht. UND die Toiletten. Die muss man gesehen haben. Man ist wirklich im Wald. Unbedingt anschauen!
Nun zum kulinarischen Teil: nun ja…sein essen sucht man sich am Tresen aus. Es ist ok..wenn die Schnitzel ganz frisch sind auch richtig gut. Aber wegen dem Essen (Leberkäs, Eitrige - ist ne Wurst - Schnitzel, Bretteljausen, Sachertorten usw.) alles ok - aber kein Superniveau- muss man nicht unbedingt hin. Wegen dem Stiegl-Bier dann aber schon und auch wegen der Atmosphäre.
No Kangeroo Muskauer Straße http://nokangaroo.com/
I kann nur soga, packs Schatzerl einni und ab zum Sachertortlen oder so…

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