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  1. Restaurant KIRSONS Berlin Mitte

    Mai 19, 2016 by Thomas

    Restaurant KIRSONS Berlin Mitte

    Neulich erreichte uns eine Einladung zur Eröffnung der lettische Restaurantkette KIRSONS ( Lido Gruppe ) in der Charlottenstr. in Berlin Mitte. Wow, toll, lettisch essen waren wir noch nie. Also schnell ein paar Basisinformation über die lettische Küche eingeholt, zugesagt und gestern war es dann soweit.

    Ja und nun wird es schwierig. Als wir das Restaurant betreten haben war der erste Eindruck, das ist eine Autobahn Raststätte. Die Inneneinrichtung überhaupt nicht unser Stil. Könnte auch die Kantine einer Senatsverwaltung sein. Nur einen Hauch schicker. Aber über Geschmäcker kann man ja immer trefflich streiten.

     

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    Was auch nicht gut war. Wir hatten angekündigt, dass wir erst um 16 Uhr kommen konnten. Wir wurden am Empfang auch von einer netten jungen, in lettischer Tracht gekleideten Dame empfangen, aber leider keine Erklärung wie das Ganze funktioniert usw. Also sind wir erst einmal ein wenig orientierungslos durch das Restaurant gestolpert und am Buffetbereich angelangt.

    Was man wirklich sagen muss, die Auswahl ist riesig. Und es sollte auch für jeden Geschmack etwas dabei sein. Nun ist natürlich ein riesiges Angebot kein Garant dafür, dass es auch wirklich schmeckt.

    Wir haben uns bei der Auswahl unserer Speisen auch recht schwer getan. So richtig lettisch ist das uns nicht vorgekommen. Und hatten wir auch ein wenig anders im Internet gelesen. Sollen wir uns so falsch informiert haben?

     

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    Also C hat sich dann für einen Schaschlik Hühnchen entschieden, dazu Ofen Kartoffeln und eine Champion-Sauce (mit frischen Champions) . Welche schon ein wenig sehr angedickt war. Das Hühnchen war o.k. und die Kartoffeln leider schon recht weich. Passiert halt wenn die Speisen zu lange warm gehalten werden.

     

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    Ich habe es mir einfach gemacht. Eine Wurst und dazu Kartoffelsalat. Die Wurst war o.k. und hat mich sehr an eine süddeutsche Rotwurst erinnert. Ja und der Kartoffelsalat war halt ein Kartoffelsalat. Leider kein Juhu.

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    Ehrlich, wir waren enttäuscht. Oder sind mit der falschen Erwartungshaltung an den Besuch ran gegangen. Was auch wirklich fehlt, wenn man so einen Laden eröffnet und die Eltern von Kindern ein wenig beim Besuch entlasten möchte. Eine Spielecke für Kinder.

    Wir sind gespannt ob das Konzept aufgehen wird. Wir denken es wird schwierig. Aber es haben ja auch schon ganz andere Läden überlebt.

    Doch überzeugt Euch selbst.

    KIRSONS Restaurants

    Charlottenstraße 13/ Rudi-Dutschke Straße 18

    10969 Berlin


  2. Grillen & Chillen Restaurant The Grand Berlin

    Mai 18, 2016 by Thomas

    Terrasse The Grand

    Terrasse The Grand

    Grillen & Chillen Restaurant The Grand Berlin

     

    Wir waren schon eine ganze Weile nicht mehr im The Grand. Daher hat uns die Einladung zur neu gestalteten und sehr schönen Terrasseneröffnung sehr gefreut. Termin 4.05. um 18 Uhr. So laut Einladung. Und wer uns kennt weiß, wir sind immer extrem pünktlich. Was uns aber wohl entgangen ist, die Uhrzeit wurde auf 19 Uhr verschoben. Also standen wir um 18 Uhr pünktlich am Eingang und brachten die gerade stattfindende Personalversammlung ein wenig durcheinander.  Dank seiner souveränen Art hat uns aber dann Herr Möckel eingelassen und wir konnten uns einen super Platz auf der Terrasse schnappen. Leider war dieser Tag alles andere als ein sonniger und vor allem warmer Tag. Daher ist es auch völlig unverständlich, dass die Heizpilze so spät erst in Betrieb genommen worden sind. Der erfahrende Terrassenbesucher weiß, auch die Heizpilze brauchen ein wenig Vorlauf um auf Touren zu kommen.

    Nun warteten alle auf die angekündigte Eröffnungsrede vom Chef. Ist leider ausgefallen, da er sich noch irgendwo im Auto befand und nicht rechtzeitig da sein konnte. So wurde das Buffet ohne Ankündigung einfach eröffnet. Wenn man es dann überhaupt mitbekommen hat. Nicht sehr professionell.

    Doch nun zum wichtigen des Abends. Das Buffet. Das Fleisch wurde in einem Smoker gegrillt. Leider hat der Rauch einen extremen Eigengeschmack welchen ich noch am nächsten Tag schmecken konnte. Das Fleisch, leider sehr durchwachsen war sehr englisch zubereitet. Ich würde es als die Jungs Variante bezeichnen. Also ehrlich, nicht mein Fall. Sorry. Dafür gab es am Buffet noch div. Salate, Brot usw. Alles in allem ganz o.k. Bei dem gegrillten Fisch und Garnelen hatte ich immer Pech. Leider wenn ich was holen wollte, war nichts fertig. Schade.  Das Flying Buffet war aber dafür sehr gelungen. Es gab unter anderem Tatar welcher sehr gut war und was mir aufgefallen ist. Einen sehr mittelmäßigen Caesar Salat. Dafür war das Personal immer am Gast und wirklich sehr gut. Prima.

     

    Und die Gäste? Ja was soll man sagen. Es hat sich mal wieder Reich und Schön, B und C Promi getroffen. Man stand wichtig in den Gängen rum. Den sehr köstlichen Champagner in der Hand. Man sollte denken, solch wichtige Menschen sind den Umgang mit einem Buffet gewohnt und kennen die Regeln. Aber weit gefehlt. Es gab keine Regeln und so entwickelte sich die heiße Schlacht am kalten Buffet,  wie so schön schon von Reinhard Mey besungen.

    Ja was kann man über den Abend sagen? Dafür, das im The Grand Fleisch einer der wichtigsten Dinge ist waren wir enttäuscht. Da heben wir einfach mehr erwartet oder falsche Vorstellungen gehabt. Das Buffet ganz o.k. aber halt auch nicht wirklich was Besonderes. Der gratis Weißwein gut und der Schampus sehr gut.

    The Grand
    Hirtenstraße 4
    10178 Berlin

    www.the-grand-berlin.com


  3. Restaurant Dolcetto Trattoria – Pizzeria Berlin Mitte

    April 19, 2016 by Thomas

    Restaurant Dolcetto Trattoria – Pizzeria Berlin Mitte

     

    Tagliatelle Celentano

    Tagliatelle Celentano

     

    Seit einiger Zeit wollten wir uns mit unseren Patenkindern nebst Erzeugern mal wieder treffen Aber wohin mit insgesamt 9 Personen? Eine passende Örtlichkeit zu finden ist nicht leicht. So mal ja bei 9 Personen sehr unterschiedliche Geschmäcker usw. existieren. Also haben wir kurz nachgedacht und uns ist das Restaurant Dolcetto in Berlin Mitte eingefallen. Das Restaurant ist uns schon öfters beim vorbei fahren aufgefallen. Und das gute, wir waren selbst noch nicht dort. Also war die Entscheidung schnell gefallen und bei 9 Personen auch schnell reserviert.

    Als wir angekommen sind war ein schönerer Tisch schon für uns vorbereitet. Der Gastraum ist hell und nett eingerichtet. Und was wir besonders schön fanden, rot weiß karierte Tischdecken. So gehört sich das doch für ein italienisches Restaurant. Das Personal extrem höflich und zuvor kommend. Prima.

    C bestellte sich eine Pizza Amadeus  (Tomatensoße, Mozzarella, Thunfisch, rote Zwiebeln) welche sich durch einen hervorragenden Pizzaboden auszeichnete. Leider aber fehlte der Pizza ein wenig Würze und Pepp. Ich hatte mich für  Tagliatelle Celentano  10.50 € (Bandnudeln mit Rinderfilet-spitzen und Sahnesoße) entschieden. Nudeln würde ich sagen nicht selbst gemach aber von guter Qualität. Aber auch hier das gleiche Problem. Es hat definitiv die Würze, Kräuter usw. gefehlt. Die Filetspitzen waren gut und die Soße leider ein wenig langweilig. Was allerdings bei einer Sahnesoße keine Überraschung ist.

    Sehr gelobt wurde der Victoriabarsch mit Senfsauce von der Tageskarte.

    Was kann man über das Restaurant Dolcetto sagen? Also das Personal ist wirklich Top. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt auf jeden Fall. Wenn nun die Küche ein wenig mutiger wird und den Speisen mehr Gewürze und Pepp verleiht würde alles stimmen. Aber daran kann man ja arbeiten.

     

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    http://dolcetto.berlin

    Inselstr. 13
    Ecke Neue Jakobstr. 1-3
    10179 Berlin – Mitte

    Tel. 030 – 61 29 24 09


  4. Restaurant Kuchenkaiser Berlin Kreuzberg News

    April 12, 2016 by Thomas

    Restaurant Kuchenkaiser Berlin Kreuzberg News

     

    Wie wir ja schon angedeutet haben in einem vorherigen Bericht ist das Restaurant Kuchenkaiser verkauft worden und wird unter neuer Bewirtschaftung weiter geführt. Leider gibt es nichts Gutes zu berichten. Die Speisekarte hat sich kaum verändert. Die geplanten Umbauten sind bis jetzt nicht begonnen worden. Was uns allerdings wirklich geschockt hat, waren die deutlich nach oben veränderten Getränkepreise. Für 5,80 € für 0,2 l Chardonnay ist eine echte Frechheit. Wenn es sich um ein Weinlokal handeln würde könnte man es ja noch nachvollziehen. Aber hallo, der Kuchenkaiser zeichnet sich nicht dafür aus, dass hier Spitzenweine angeboten werden. Und auch die Liebhaber von Berliner Bier werden enttäuscht. Leider von der Getränkekarte gestrichen. Für uns nicht nachvollziehbar. Wo soll man sonst noch Berliner Bier bekommen, wenn nicht in einem Lokal wie der Kuchenkaiser?

    Was wird passieren. Wir können uns gut vorstellen, dass viele Stammgäste nicht mehr kommen. Man will ja nicht immer etwas essen, sondern einfach nur was gepflegt trinken und sich mit anderen Stammgästen treffen. Doch bei den Getränkepreisen werden sich die Stammgäste es auf die Dauer nicht leisten können. Bleiben die vielen geliebten Touristen welche den Kuchen Kaiser besuchen werden. Zum Glück ist ja der nächste Hotelbau in der direkten Nachbarschaft geplant.

    Was uns ein wenig getröstet hat. Das super nette und freundliche Service Personal haben wir noch angetroffen.


  5. Taverna Koutouki Kottbusser Damm Kreuzberg

    April 1, 2016 by Christiane

    Sestos Meses Taverna To Koutouki

    Sestos Meses Taverna To Koutouki

    machen wir uns nichts vor es gibt aufregender Orte in Berlin als der Kottbusser Damm. Sehen wir mal von der Nähe zum Paul-Linke Ufer, Türkenmarkt oder Gräfekiez ab. Der Kottbusser Damm ist nicht gerade schön, aber er ist noch einer der wenigen authentische Orte und verbirgt so manches Schätzchen. Eines dieser Schätzchen ist die Taverna To Koutouki im Kottbusser Damm 9.

    Recht unauffällig, unweit der U-Bahn-Station Schönleinstraße, versteckt sich die Taverna. Weiß man nicht, dass sich hier ein großartiges Lokal versteckt, würde man glatt daran vorbei gehen. Aber nicht wir, nein, nein, wir haben die Taverna bereits vor vielen Jahren für uns entdeckt.

    Leider sind ja griechischen Restaurants so ein bisschen aus der Mode gekommen. Alle rennen lieber zu Streetfood, Korean BBQ, vegane, CO2 freie Bio-Restaurants, ach was auch immer. Aber wir haben das Glück, dass sich ein paar richtig gute griechische Restaurants praktisch fußläufig für uns befinden.  Und hin und wieder gelüstet es uns regelrecht nach guter, frischer griechischer Kost.

    Und einer unserer griechischen Favoriten ist die Taverna To Koutouki.

    Also: die Taverna ist klein, rustikal und sehr gemütlich. Die Tische sind mit karierten Tischdecken hübsch eingedeckt und gleich mit der Karte wird einem ein Krügchen eiskalter Ouzo gebracht. Guter Start – denn er ist sehr mild und lecker. Die Karte ist wie zu erwarten sehr umfangreich. Alle Klassiker der griechischen Küche sind zu finden und sehr viele Vorspeisen. Zu fünft haben wir dann folgendes bestellt: Gyros (ICH LIEBE ES), Mixed Grillteller mit Gyros, Souflaki und Bifteki, die Spezialplatte Koutouki zusätzlich noch mit Lammcarree, der gemischte Vorspeisenteller und Kalamaria Gemista. Alles zwischen 10,50 und 13.50. Kann man schon mal nicht meckern. Natürlich gibt es dazu Tsatziki (geil, gell).

    Kalemari Gemista

    Kalamaria Gemista

    Leider sind die Bilder ein bisschen dunkel, da es in der Taverna recht schummrig ist – aber egal.

    Vorneweg wird zu den Gerichten (außer beim Vorspeisenteller) ein kleiner gemischter Salat gereicht. Frisch ist er. Vollkommen in Ordnung. Und warmes knuspriges Brot mit Kräutern. Lecker.

    So nun zu den Hauptgängen: Mein Gyros – so soll es sein. Saftig, aber ohne viel Fett. Knusprig, große Portion serviert mit rohen weißen Zwiebeln,  Tzaziki und selbst gemachten Pommes. Diese waren innen schön weich und außen knusprig. Perfekt. Geschmacklich erste Klasse. Besser geht es nicht. Das Tzaziki sehr gut mit ordentlich Knoblauch – aber nicht zu viel. Optimal so.

    Thomas erfreute sich an seinem Mixed Grill Teller und war ebenso glücklich. Gyros wie beschrieben, Bifteki und Souflaki saftig und zart (ist ja nicht immer so). Die Kalamaria Gemista sind mit gefüllt mit Feta und Spinat. Lt. C. toller Geschmack. Auch bei B. konnte man zufriedenes schmatzen vernehmen. Die gemischte Vorspeisenplatte war sehr reichlich. Alles ganz frisch und laut. S. ausgezeichnet. Kurz gesagt – wir waren alles super zufrieden und rappelvoll. Schön, dass wir noch im Krügchen etwas Ouzo hatten (der war aber dann echt nötig).

    Ganz reizend fand ich, dass wir alle noch ein Dessert bekommen haben. Zum Abschluß gab es griechischen Joghurt mit Honig. So einfach es auch klingen mag – köstlich. Der Joghurt war so sahnig und cremig. Ganz fein.

    Der Laden war im Laufe des Abend (Hallo, es ist doch Ferienzeit, Ende des Monats, Dienstag?) rappelvoll. Aber – es war nicht zu laut. Der kleine Laden ist so eingerichtet, dass man vollkommen entspannt sich auch zu fünft unterhalten kann, ohne dass man brüllen muss, Sehr angenehm. Das Personal ist sehr freundlich und flink. Auch scheinen die Leute in der Küche viel Spaß zu haben. Es wurde oft und herzlich gelacht.

    Preislich ist der Laden absolut moderat. Gerade in Bezug auf die Mengen, den Ouzo, Brot und kostenloses Dessert. Großartig.

    Ganz klares Fazit – die Taverna ist aus unserer Sicht eine der Besten der Stadt. Ich empfehle durchaus zu reservieren, vorneweg etwas zu fasten und richtig genießen.

    Taverna „To Koutouki“
    Kottbusser Damm 9
    10967 Berlin-Kreuzberg

    Di. – Do. von 15:00 bis 24:00 Uhr

    Fr.-So. Feiertage 13-24 uhr
    Montag ist Ruhetag

    Homepage

     


  6. Streetfood – schaut jetzt ein tolles Video über diesen weltweiten Trend an

    März 10, 2016 by Christiane

    Streetfood von Yannick Schiep (OSK)

    Streetfood von Yannick Schiep (OSK)

    Streetfood ist mittlerweile im wahrsten Sinne in aller Munde. Jeden Donnerstag pilgern Berlin-Besucher und locals zum Streetfood-Thursday in die Markthalle 9, Sonntags in die Neue Heimat am RAW Gelände, in den Bite Club oder futtern sich in den anderen Markthallen und Wochenmärkten durch. Streetfood ist angekommen. Auch in anderen Städten wie Nürnberg oder München hat sich dieser Trend längst etabliert. Aber was steckt dahinter? Einfach mal was ganz neues essen? Wie koreanische „Döner“ oder Adobo Chicken von den Philippinen? Pies aus Neuseeland?

    Handelt es sich einfach nur um einen Trend, dem gerade alle hinterherrennen oder nach dem grundlegenden Bedürfnis seinen kulinarischen Horizont zu bereichern?

    Im Non-Commercial Film der Agentur Oliver Schrott Kommunikation GmbH wird sehr anschaulich dieser Trend beleuchtet. Dazu gibt es Interviews aus Berlin, New York und Peking.

    Hier könnt ihr das wirklich schöne (und hungrig machende) Video anschauen

    Wobei ich dazu sagen möchte, in vielen asiatischen Ländern ist Streetfood weniger ein Trend als eine pure Notwendigkeit. An vielen Orten, wie z.B. Hongkong, leben die Menschen derartig beengt, dass sie jede Gelegenheit nutzen, der Wohnung fern zu bleiben und daher auf der Straße essen. In Vietnam sind z.B. Kühlschränke zu Hause eher rar. Daher wird dort immer frisch gekocht bzw. nur am Wochenende der Herd angeschmissen. Das ganze Leben findet dort vielmehr auf den Strassen statt.

    Bis heute weiß ich Teils gar nicht, was wir auf den Strassen in Saigon, Hongkong oder Bangkok gegessen haben – was vielleicht gar nicht so schlecht ist – lecker war’s allemal. Bestellt hatten wir oftmals nur nach Bildern und irgendwas bekommen.  Nur zu gerne erinnere ich mich noch an die köstlichen Spießchen, die wir am Fuße des Pinatubo (einem sehr aktiven Vulkan auf der Hauptinsel Luzon, Philippinen) gefuttert hatten. Was es war? Kein Schimmer.

    Da solche Köstlichkeiten, selbst in Berlin kaum zu bekommen sind, finde ich Streetfood oder Foodtrucks klasse. In kleinster Umgebung kann man sich einmal um die Welt futtern. Wer noch nie bei solch einer Veranstaltung war, kann sich einen guten Eindruck mit dem Video beschaffen. Ansonsten einfach mal ausprobieren.

    Hier gibt es eine gute Übersicht über Foodtrucks die in Deutschland unterwegs sind.

    Wer mehr über das Video oder das Thema Streetfood wissen möchte, schaut einfach mal auf den Blog von OSK.

     


  7. MADAMI – vietnamesisches Restaurant in der Dirksenstraße in Mitte

    Februar 24, 2016 by Christiane

    Fischburger im Madami

    Fischburger im Madami

    Ich gehe eher selten zum Lunch, da ich aber in der Nähe zu tun hatte, gab es mal eine Ausnahme.

    Mit Freund W. bin ich ins MADAMI in der Dirksenstraße. Das MADAMI ist ein vietnamesisches Restaurant unweit vom Alexanderplatz und dem Hackeschen Markt. Die Einrichtung ist hübsch und stilvoll und ich würde sagen, mit den für vietnamesische Restaurants typischen Bänken und Tischen.

    Kaum betritt man das Lokal, wird man auch an einen der kleinen Tische geführt. Der Laden ist nur Mittagszeit purzelvoll und wir waren froh noch einen Tisch zu ergattern.

    Die Karte beinhaltet, neben einer Lunchkarte so eine Art vietnamesische Tapas (kleine Portionen immer wählbar, Hühn, Rind oder Tofu), Entengerichte, Salate usw.. Die Karte liest sich nett aber ohne Überraschung – ich sag mal so – das übliche.

    Ich wählte aus der Lunchkarte (ca. 4-5 Gerichte) einen Burger. Ja, wie kann man nur, mag einer fassungslos ausrufen, aber warum nicht? Der Burger besteht aus Seelachs mit Pankomehl, Dips und Salat. Liest sich gut, also probieren.  Preis 5,80. W. wählte für 6, 50 Satayspieße mit Reis. Preislich gut.

    Satespieße im Madami

    Sateyspieße im Madami

    Ja, beide Gerichte sind nicht wirklich vietnamesisch. Aber zum Thema original vietnamesische Küche habe ich mich ja bereits mehr als einmal ausgelassen. Aber egal…

    Also, das Essen kam wirklich zügig und sah sehr gut aus. Ob es denn auch gut schmeckt? Mein erster Asia-Style Burger – wat bin ick doch jespannt…

    Kurzgefasst, er hatte mit Asia sehr wenig zu tun. Ich hätte irgendwas mit Chili, Koriander oder so erwartet. Auch beim Salat – da war aus meiner Sicht das einzig asiatische die Sojasprossen. Aber wer jetzt denkt, ich will meckern. NEIN – der Burger war ausgezeichnet – aber halt nicht vietnamesisch. Aber im Detail: Die Burgerbrötchen, eine Briocheart und sehr lecker und fluffig. Das in Pankomehl gebratene Seelachsfilet knusprig, zart – auf den Punkt. Der Salat sowohl auf dem Burger als auch als Beilage ganz frisch und knackig. Wirklich ausgezeichnet. Mein Gaumen und Herz jubeln. LECKER

    Die Satespieße von W. sahen auch sehr gut aus und schmeckten wohl auch sehr gut. Die Portion auch hier üppig.

    Zum Tagesmenü gibt es dann auch noch ein Dessert. Keine Ahnung was es war. Ich meine irgendwas mit Tapioka und einer Vanillemilch oder Sauce. Aber auch wenn es nicht sehr ansprechend aussah (bisschen schleimig, blass) schmeckte es überraschend gut.

    So mein Fazit: Sehr lecker, aber wer authentische vietnamesische Küche, die nicht dem Deutschen oder dem Touri-Gaumen angepasst ist, würde ich sagen ist hier falsch. Wer einfach gut und frisch Essen möchte, ist hier richtig.

    Allein wegen dem Burger würde ich wieder hingehen. Er war -oh Gott – ich schreibe solche Worte – echt saulecker und köstlich. 100 Punkte dafür.

    Der Service ist sehr nett und flink. Ich komme gerne wieder. Da W. dort sehr häufig luncht und er die Karte schon rauf und runter probiert hat, und immer noch begeistert ist – hingehen.

    Adresse:

    Das MADAMI ist in der Dirksentraße 37.

    Bilder gibt es vom MADAMI hier

     


  8. Ein genussvoller, unterhaltsamer Abend im Palazzo Berlin

    Februar 19, 2016 by Christiane

    Tisch No 1 im Palazzo Berlin

    Tisch No 1 im Palazzo Berlin

    Wir hatten euch ja schon unsere Vorfreude auf einen Abend im Palazzo Berlin mitgeteilt. Eingeladen wurden wir von der Event- und PR Agentur Berliniéros. Weil ich natürlich meistens (schäm) Infos nur überfliege, war der Donnerstag nicht die Nacht der Sterne, sondern das „ganz“ normale Programm. Aber macht nichts, das Menü von Kolja Kleeberg liest sich ebenso hervorragend. Aber ich greife mal wieder vor.

    Also gestern Abend haben wir versucht uns hübsch zu machen und sind zum Ostkreuz gefahren. Schon von weitem sieht man das sehr schön illuminierte Zelt. Freu. Der Einlass ging sehr schnell und wir wurden sehr nett zu unserem Gastgeber Oliver geleitet. Oliver ist der Inhaber der PR Agentur und hat uns erst einmal ein Gläschen Sekt zum aufwärmen eingeschenkt. Dann ging es auch schon recht schnell los. Das Palazzo ist ein alter Spiegelpalast und lebt durch seine wunderbare Atmosphäre. Alles ist ein wenig schwummrig und wird in erster Linie durch die Kerzen beleuchtet. Die Tische sind klassisch und sehr schön eingedeckt.

    Es können mehrere Arrangements gebucht werden. Nur Show, Show & Essen, Show und bestimmte Getränkepakete. Aber auch ein vegetarisches Menü ist im Angebot. Wir hatten Show & Essen und das Getränkeset Gold. Dabei kann aus 7 verschiedenen Flaschenweine, Bier und Softdrinks gewählt werden. Die Auswahl ist dabei sehr ansprechend. Wir entschieden uns für einen Grauer Burgunder Kabinett 2014 aus Baden vom Weingut Gerhard Karle.
    2014. Auch wenn wir die anderen Weine nicht probiert haben, ich fand die Auswahl ausgezeichnet. Er war kühl, fruchtig und begleitete uns über den Abend hinweg hervorragend. Kaufe ich auch gerne mal für zu Hause.

    Dann ging es auch schon mit der Show los. Also wer Varietee, Akrobatik, Komik, Gesang und Damen mit Bärten, Norwegische Trapezkünstler und Emile mag, ist dort vollkommen richtig. Abgesehen von teils urkomischen Einlagen der Artisten, gibt  es wirklich schöne Akrobatik, Gesang und man wird wirklich gut unterhalten. Dazu kann ich nur sagen, anschauen. Es ist ausgesprochen amüsant, unterhaltsam und beeindruckend.

    Nach ein bisschen Show (vorneweg wird Brot, Frischkäse und zweierlei Butter gereicht) kommt dann auch der erste Gang.

    Schwarzer Heilbutt, leicht geräuchert mit Rübchen und Senfkorn-Vinaigrette

    Schwarzer Heilbutt, leicht geräuchert mit Rübchen und Senfkorn-Vinaigrette

    Schwarzer Heilbutt, leicht geräuchert mit Rübchen und Senfkorn-Vinaigrette

    Die Komposition ist wirklich gelungen. Das Dressing mit den Salaten, dem gut aromatisierten Heilbutt und den Rübchen ist ein gelungener Auftakt. Der Wein dazu – perfekt. So darf es ruhig weitergehen. Optisch ebenso ein Knaller.

    Nach den nächsten Showacts gab es wieder eine kulinarische gelungene Überleitung zum zweiten Gang (Bollywood lässt Grüßen)

    Indische Tomatensuppe mit Süßkartoffel und Kaschmirknäcke

    Indische Tomatensuppe mit Süßkartoffel und Kaschmirknäcke

    Indische Tomatensuppe mit Süßkartoffel und Kaschmirknäcke

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    Serviert wurde die Suppe (also die eigentliche Suppe) in einer Terrine. Nett, so kann man noch noch nachnehmen (was wir natürlich gemacht haben). Die Suppe hatte eine sehr angenehme Schärfe und das Süßkartoffelpüree gibt eine gute Sämigkeit. Die roten Kugeln vermute ich als Tomaten, die entweder eingelegt wurden oder eine Emulsion bekommen haben. Also kurz – das Rezept für die wirklich gute Suppe hätte ich gerne und hatte Glück – ich habe es hier gefunden. Das Knäcke mit dem schwarzen und weißen Sesam passte gut dazu. Wirklich eine tolle Suppe – auch für einen Nicht-Suppenkasper.

    Nachdem wieder die Lachmuskeln strapaziert wurden – besonders gelungen fand ich die Einlage von Suzanne Cleary und Peter Harding dem  Duo Up & Over (ehemals Riverdance) ging es über zum Hauptgang. Der wird mit ordentlich TamTam serviert. Das Essen wird mit glänzenden Speisenglocken und mit – ich sage nochmals – TamTam serviert.

    Der Hauptgang bestand aus

    Confierte Entenkeule mit eingelegter Zitrone, Panch Phoron, Spinat und roter Zwiebelcreme

    Confierte Entenkeule mit eingelegter Zitrone, Panch Phoron, Spinat und roter Zwiebelcreme

    Confierte Entenkeule mit eingelegter Zitrone, Panch Phoron, Spinat und roter Zwiebelcreme

    Die Keule war geschmacklich sehr zart und gut. Ich fand an einigen Stellen hätte sie noch knuspriger sein können, da ich doch einige Fettstellen entdeckt habe und ich das gar nicht mag. Ich selber confiere zu Hause ebenfalls Entenkeulen und ich ich kenne es nur so, dass alles Fett unter der Haut geschmolzen ist. Aber das ist mal wieder meckern auf hohem Niveau. Die Zwiebelcreme war für mich herausragend. Süß, tolle Konsistenz und eine tolle Ergänzung zur Entenkeule. Ebenso auch der Jus. Der Spinat war Cremespinat und mir einen tacken zu stark mit Muskat abgeschmeckt. Die Würfelchen kann ich ganz ehrlich nicht wirklich einordnen. Ich kann nicht wirklich sagen ob des Kartoffeln sind (was ich vermute) und die mit 5-Gewürzpulver abgeschmeckt wurde. Da bin ich erst einmal raus. Egal war lecker.

    Nachdem wieder eine schöne Show geboten wurde folgte ein weiteres Highlight des Abend. Das Dessert:

    Karamellschokolade mit Fleur de Sel, Paradiesäpfeln und Mais

    Karamellschokolade mit Fleur de Sel, Paradiesäpfeln und Mais

    Karamellschokolade mit Fleur de Sel, Paradiesäpfeln und Mais

    GROßARTIG. Es gab Eis – war es vielleicht Melone? Eine gebrannte Mandel, die Paradiesäpfel (keine Ahnung wie die zubereitet werden) ich meine eine Karamellmousse und die Karamellschokolade mit Salz. Dazu wurde aus Mais? eine Art Sand gebastelt. Wirklich was feines.

    Also ich denke ja schon, ich habe ein bisschen Ahnung vom Essen – aber hier war ich was die Zutaten betrifft – echt überfragt. Was dem Geschmack kein Abbruch tat. Allein für das Dessert würde ich nochmals hingehen (na ja für den Rest natürlich auch)-

    Schöne Profifotos vom Essen findet ihr hier

    Zu den Gästen:

    Die Mischung ist bunt gemischt. Sowohl vom Alter auch von den Typen her. Ich meine, recht viele Firmenevents finden hier statt. Gute Idee. Die Kleidung ist von leger bis chic. Abendkleidung ist nicht wirklich erforderlich.

    Zum Service:

    Die müssen ganz schön ackern, sind dabei aber sehr freundlich und schnell. Stellen sich auch nett (in unserem Falle Hannes) mit dem Namen vor. Charmant.

    Fazit: also Show & Dinner – toll. Ein sehr gelungener Abend. Für jeden der noch nie da war, kann ich es absolut empfehlen. Man geht mit einem angenehm gefüllten Bauch und einem Grinsen nach Hause.

    Mit Essen gehen die Preise ab 99€ los. Ich finde das ein sehr faires Preis-Leistungsverhältnis in Anbetracht der gebotenen Speisen und einer sehr, sehr unterhaltsamen Show. Ich gehe gerne wieder hin.

    Die Show Dinner Curioso läuft noch bis zum 06.03.16 in verschiedenen Städten. Dann ist erst einmal Pause. Ich freue mich schon auf das nächste Mal wieder ein schönes Menü von Kolja Kleeberg zu genießen und dabei Fun mit der Show zu haben.


  9. Palazzo am 18.02.16 in Berlin – die Nacht der Sterne

    Februar 16, 2016 by Christiane

    Nacht der Sterne im Palazzo

    Nacht der Sterne im Palazzo

     

    Bereits vor zwei Jahren hatten wir das Glück eine Show mit Dinner im Palazzo Berlin mit Kolja Kleeberg erleben zu dürfen. Abgesehen von der tollen Unterhaltung hat uns natürlich auch das Menü super gut gefallen. Daher freuen wir uns natürlich um so mehr, am Donnerstag bei der Nacht der Sterne dabei zu sein.

    Ich meine na, Hallo, so oft geht man ja auch nicht bei Sterneköchen speisen. Auf Harald Wohlfahrt freue ich mich ganz besonders. Ihn hatten wir vor 1,5 Jahren bei der Michelin Sterne Verleihung gesehen und es hat so beeindruckt, dass fast alle Sterneköche bei ihm oder unter ihm gearbeitet haben. Das ist schon eine Leistung. Cornelia Poletto und Alexander Herrmann kenne ich wiederum nur aus dem TV – da bin ich auch mal gespannt, wie die Live sind. Kolja Kleeberg war damals, als wir zum ersten Mal im Palazzo waren, anwesend. Ein Bild mit ihm und meiner Freundin K. erinnert mich noch an den schönen Abend. Er war wie im TV. Zugänglich, fröhlich und immer für ein Schwätzchen bereit.

    So jetzt aber zu der Nacht der Sterne:

     

    Allein die Menüfolge lässt schon einiges erhoffen:

    Vorspeise:Drei-Sterne-Koch Harald Wohlfahrt (PALAZZO Stuttgart) verwöhnt mit gefüllten Zucchiniröllchen mit Kräuter-Käse-Schaum auf Taboulé, Oliven-Tapenade und Pesto

    Zwischengang 1: Der österreichische Haubenkoch Toni Mörwald (PALAZZO Wien) serviert eine Lachspraline und Wildreis mit Safran-Champagner-Sauce

    Zwischengang 2: Spitzenköchin Cornelia Poletto (PALAZZO Hamburg) verwöhnt uns (so hoffe ich doch :-)) mit Maronensuppe mit Radicchio Trevisano und Bresaola-Crostino

    Hauptgang: Sternekoch (1 Stern) Kolja Kleeberg serviert confierte Entenkeule mit eingelegter Zitrone, Panch Phoron, Spinat und roter Zwiebelcreme (was auch immer Panch Phoron ist..??)

    Dessert: wird offeriert vom fränkische Sternekoch Alexander Herrmann (PALAZZO Nürnberg)- warme Kirschtarte mit heißer Vanillemilch und Pralineneis

    Dazu gibt es natürlich eine geile Show. Die Atmosphäre im Palazzo ist wirklich toll. So der ganze Spaß kostet natürlich Geld  – Show und Essen 99€ natürlich ohne Getränke.

    Aber wie auch schon vor zwei Jahren, finde ich es nicht teuer – gerade auch wenn so viele Sterne-Köche das Menü präsentieren. Dazu die Show – finde ich eher ein Schnäppchen.

    Tickets für die Nacht der Sterne am Ostkreuz gibt es hier: Also schnell zuschlagen

    www.palazzo.org

     


  10. Hotel Zum Schiff Freiburg

    Februar 15, 2016 by Thomas

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    Hotel  Zum Schiff Freiburg

    Es war mal wieder eine Dienstreise nach Freiburg fällig. Darauf habe ich mich auch gefreut, denn in dieser Region kann man sehr gut essen und trinken. Ich war im Hotel Schiff in Freiburg untergebracht worden. Das Hotel ist ein solides, sehr sauberes und nettes Hotel. Die Zimmer geräumig und gepflegt. Das Frühstück für mehr als faire 5 € reichhaltig und keine Wurst aus dem Supermarkt. Das ist schon mal prima.

    Die Faulheit hat mich dann auch abends in das angegliederte Restaurant des Hotels getrieben. Mein Plan, gut essen und dann friedlich einschlafen. Ohne lange durch Freiburg fahren zu müssen.

    Gesagt getan. Ich habe mich für eine Flädle Suppe, ein Wiener Schnitzel mit Salat und Bratkartoffeln entschieden. Ja und das hätte ich mal lieber bleiben lassen.

    Die Flädle Suppe war grundsätzlich ganz o.k. Aus meiner Sicht hätte die Suppe ein wenig mehr Würzung vertragen. Will sagen, ein wenig lieblos und langweilig. Doch nun zum Wiener Schnitzel. Der dazugehörige Salat war so ein typischer Standard Salat. Ein wenig Grünzug, ein wenig Rohkost. Solche Salate waren eventuell 1980 modern. Ich will die Qualität der benutzen Produkte nicht schlecht machen. Alles top frisch und einwandfrei. Ja aber das war es dann auch schon.

    Und das Schnitzel? Also ich habe selten eine so mehlig schmeckende Panade erlebt. Nichts mit fluffig und knusprig. Die Panade umschloss das Fleisch wie ein zu eng geratendes Kondom. Nein so will ich es nicht haben. Leider hat man vom Fleisch wenig schmecken können. Der Geschmack wurde total vom Mehlgeschmack der Panade überlagert. Schade, schade. Nun setzte ich alle meine Hoffnung auf die Bratkartoffeln. Auch leider hier ein Reinfall. Die Bratkartoffeln sahen recht gelungen aus. Das war es dann aber auch. Fettig und weich würde ich mal das Ganze beschreiben. Und auch hier hätten ein paar Gewürze gut getan. So ein Essen kann einen schon frustrieren.

    Was mich schon verwundert hat. Das Restaurant war sehr gut gefüllt. Die anderen Gäste machten einen zufriedenen Eindruck. Hatte ich einfach nur Pech gehabt?

    Wer selbst testen möchte:

     

    Hotel zum Schiff

    Basler Landstraße 35 – 37

    79111 Freiburg-St. Georgen

    http://www.hotel-zumschiff.de/index.html